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		<title><![CDATA[Ramadanfest]]></title>
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		<description><![CDATA[Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Ramadanfest]]></description>
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			<title><![CDATA[Botschaft zum Ramadan 2025]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://ditib-bedburg.de/blog/index.php?category=Information"><![CDATA[Information]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000013"><div class="imTAJustify">Jeder Anfang trägt einen Abschied in sich – und jeder Abschied birgt eine neue Hoffnung. Wenn ein Mensch die Augen für diese Welt öffnet, verlässt er den schützenden Mutterleib. Mit dem Erwachsenwerden lässt er die Kindheit hinter sich. Um das Richtige zu erlangen, muss das Falsche aufgegeben werden. Um das Gute zu erreichen, das Schlechte. Um Gottes Lohn zu empfangen, die Sünde.</div><div class="imTAJustify">Wir haben den Ramadan erreicht, nachdem wir die Monate Radschab und Schaʿbān hinter uns gelassen haben. Nun verabschieden wir uns vom gesegneten Monat, um das Ramadanfest willkommen zu heißen.</div><div class="imTAJustify">Wir nehmen Abschied vom Ramadan – einem Monat, dessen Anfang Barmherzigkeit, dessen Mitte Vergebung und dessen Ende Erlösung bedeutet. Mit Wehmut blicken wir auf seine letzten Tage, doch zugleich erfüllt uns Freude über das herannahende Fest des Fastenbrechens. Voller Dank preisen wir Allah, den Erhabenen, dass Er uns in unserem kurzen Leben diese segensreiche Zeit wie eine Brise aus dem Paradies geschenkt hat.</div><div class="imTAJustify">Der Ramadan war eine Schule der Achtsamkeit. Er hat unsere vergessenen Werte neu belebt und unsere Herzen erfrischt. Er war unser Lehrer – und hat uns gelehrt, wie wertvoll die Hingabe an Allah ist. Dass wir selbst unsere grundlegendsten Bedürfnisse nicht stillen können, ohne Seinen Willen. Der Ramadan hat uns dazu angeleitet, uns von Gier, Stolz und Zorn zu befreien. Uns von Lüge, Hass und Bosheit fernzuhalten. Er hat uns die Freude daran geschenkt, unser Ego zu zügeln, unsere Triebseele (Nefs) zu disziplinieren – und durch Großzügigkeit das Glück des Gebens zu entdecken.</div><div class="imTAJustify">Der Ramadan hat uns gezeigt, was es bedeutet, die gebende Hand zu sein – und wie viel Frieden es bringt, wenn die empfangende Hand in Dankbarkeit für uns betet. Er hat uns an unsere Wurzeln erinnert: an unsere Werte, an unser Gefühl für Einheit und Zusammenhalt, an das Wissen, dass die Umma wie ein einziger Leib ist. Er hat uns den Wert des Korans neu vor Augen geführt – und dass eine einzige Nacht mit dem Koran mehr wiegt als ein ganzes Leben ohne ihn.</div><div class="imTAJustify">Der Ramadan war Gnade, als er kam. Er brachte Segen, Frieden und Licht in unsere Häuser. Er hat unsere Herzen geheilt, unseren Glauben gestärkt, unser Gottesbewusstsein (taqwa) vertieft. Und zum Abschied hat er uns das Geschenk des Ramadanfests hinterlassen.</div><div class="imTAJustify">Lassen Sie uns nun diese Segnungen nicht mit dem Ende des Monats vergessen. Nutzen wir die spirituelle Atmosphäre des Festes, um Unstimmigkeiten zu klären und Versöhnung zu leben. Besuchen oder kontaktieren wir unsere Senioren und bitten wir sie darum, uns in ihre Gebete einschließen. Lassen wir unsere Kinder die Freude dieses Festes spüren – mit einem Lächeln, mit Zuwendung, mit Herzenswärme.</div><div class="imTAJustify">Vergessen wir dabei nicht unsere unterdrückten Geschwister auf der ganzen Welt – jene, die Hunger leiden, von ihrer Heimat fliehen müssen oder unter Krieg und Ungerechtigkeit leben. Spüren wir ihren Schmerz mit, teilen wir unsere Solidarität und gedenken wir ihrer in unseren Gebeten.</div><div class="imTAJustify">Möge Allah, der Allmächtige, uns zu jenen zählen, die Seiner Barmherzigkeit würdig sind, Seine Vergebung erhalten und das ewige Fest des Paradieses erleben dürfen.</div><div class="imTAJustify">Mit diesen Gedanken und Gebeten gratuliere ich der gesamten muslimischen Gemeinschaft – insbesondere unseren Geschwistern in Deutschland – herzlich zum Ramadanfest. Möge dieses Fest, das wir ab Sonntag, dem 30. März, drei Tage lang feiern, zu Gutem führen und unsere Herzen mit Licht erfüllen.</div><div class="imTAJustify">Eid Mubarak – Möge Ihr Fest gesegnet sein!</div><div class="imTAJustify"><strong>Dr. Muharrem Kuzey</strong><br>DITIB Bundesvorsitzender</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 29 Mar 2025 16:15:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Botschaft zum Ramadan 2024]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://ditib-bedburg.de/blog/index.php?category=Information"><![CDATA[Information]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000012">DITIB Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.<div><br></div><div><div>Botschaft zum Ramadan</div><div class="imTAJustify">Wir freuen uns und sind aufgeregt, dass sich der Ramadan nähert. Mit dem ersten Fastentag am Montag, 11. März, wird der Ramadan beginnen.</div><div class="imTAJustify">Der Monat Ramadan ist eine Saison der Barmherzigkeit, der unseren Willen erzieht, unsere individuelle sowie gesellschaftliche Sensibilität stärkt und unser Leben mit den bei sich gebrachten Lehren verschönert. Der Ramadan ist immer willkommen. Wir hoffen vom erhabenen Allah, dass der Ramadan uns bei Ankunft auch wohlauf auffindet, unser Leben verschönert und zufrieden mit uns sich wieder von uns verabschiedet.</div><div class="imTAJustify"><strong>Der Ramadan ist eine Schule</strong></div><div class="imTAJustify">Der Ramadan ist eine Barmherzigkeit: In der Gedankenwelt jeder kleinen oder großen, jungen oder alten, weiblichen oder männlichen, wohlhabenden oder bedürftigen Person gibt es eine schöne Erinnerung zum Ramadan. Der Ramadan ist wie der Regen: Für die verdorrten Herzen ist der Ramadan lebensspendendes Wasser. Der Ramadan ist wie die Sonne: Die erfrorenen Herzen werden mit ihrer Wärme erfüllt. Der Ramadan ist wie der Wind: Aus der Ferne trägt uns der Ramadan den Geruch des Paradieses zu. Der Ramadan ist wie eine Brü&gt;Ramadan: Ein Monat des Säens</div><div class="imTAJustify">Der Monat Ramadan ist wie ein Monat des Segens, worin wir das Saatgut von reichlichen Schönheiten in unsere innere Herzenswelt einsäen. Das erste Saatgut, das wir gemeinsam einsäen werden, ist das Saatgut der Einheit, Eintracht und Geschwisterlichkeit. Noch bevor wir mit dem Fasten beginnen, kommen wir zum nächtlichen Tarawih-Gebet zusammen und reihen uns Schulter an Schulter nebeneinander an. Gemeinsam stehen wir im Gebet, verbeugen uns, werfen uns nieder und öffnen die Hände zum Bittgebet. Nach dem ersten Tarawih-Gebet kommt das erste Frühstück zur Morgendämmerung (Sahur), dann das erste Fasten, dann die erste gemeinschaftliche Koranlesung (Muqabala) und schon finden wir uns am Tisch beim ersten Fastenbrechen (Iftar). Jedes Einzelne dieser begrüßen wir nacheinander mit einem „willkommen“ und dreißig Tage lang knüpfen wir uns den Ramadan wie bei einem Maschennetz in unser Leben ein.</div><div class="imTAJustify"><strong>Wir halten das Fasten fest ein und das Fasten hält uns fest</strong></div><div class="imTAJustify">Wir versuchen das Fasten nicht nur mit unserem Magen einzuhalten, sondern auch mit unseren Händen, Füßen, Augen und Ohren. Wir versuchen, unsere Zunge fernzuhalten von Lüge, Lästerei und Verleumdung; unser Auge fernzuhalten von dem Blick auf Verbotenes; unsere Hände fernzuhalten vom Greifen nach Verbotenem; unsere Füße fernzuhalten und zu beschützen, auf falsche Wege abzudriften. In diesem gesegneten Monat, worin mit der Hinabsendung des Korans begonnen wurde, bezwecken wir den Koran auf unser Leben zu hinabzusenden. Sowohl mit individuellem Studium als auch durch Teilnahme an gemeinschaftlich durchgeführten Lesungen (Muqabala) stellen wir die Kommunikation mit unserem Schöpfer her. In diesem Monat, worin wir womöglich am meisten auf die Uhr blicken, werden wir uns dem Wert der Zeit bewusst. Auch wenn wir hungrig oder durstig sind, vergessen wir nicht unser Versprechen an unseren Schöpfer und halten die Erfordernis unserer Hingabe an den erhabenen Allah als Schöpfer und Herr des Brotes und des Wassers ein.</div><div class="imTAJustify">Gegen Abend beginnt in den Häusern eine fieberhafte Betriebsamkeit. Während wir uns alle an einem Tisch und um die in einem Topf zubereiteten Speisen herum versammeln und unser Fasten nach dem Ausrufen des Gebetsrufes des „Einen“ brechen, stärken wir unsere Einheit und Eintracht. Mit der herzlichen Zufriedenheit, die Gebote und Verbote Allahs einzuhalten, brechen wir unser Fasten. Unsere Tage lassen wir mit dem Fasten und unsere Nächte mit den Tarawih-Gebeten erblühen.</div><div class="imTAJustify"><strong>Der Ramadan ist eine Schule</strong></div><div class="imTAJustify">Der Ramadan lehrt uns, die Situation anderer zu verstehen und Empathie zu üben. Für unzählige Mütter und Väter ist der Ramadan ein Monat, worauf sie sehnlichst warten und auf Tage hoffen, dass ihre Kinder satt einschlafen können. Der Ramadan lehrt uns, das Teilen. &nbsp;Mit Sadaqatu´l-Fitr ist der Ramadan Anlass, Speisetische für Bedürftige aufzubauen; mit Zakat ist der Ramadan Anlass, unseren Besitz zu reinigen und mit den Spenden (Sadaqa) unsere Loyalität zu steigern. Der Monat Ramadan ist ein prächtiger segensreicher Monat, worin sowohl die gebende als auch die nehmende Hand Wohl und Gutes erleben.</div><div class="imTAJustify">Es gibt eine schöne Feststellung zur Widerspiegelung der Gottesdienste auf unser tägliches Leben, nämlich: „Das Gebet beginnt, wenn man die Moschee verlässt; Der Hadsch beginnt, wenn man aus Mekka zurückkehrt; Der Ramadan beginnt, wenn das Festen endet.“ So ist es, dass uns das Gebet zu einer noch verantwortlicheren, noch sensibleren und noch gewissenhafteren Person machen sollte, wenn wir die Moschee verlassen. Das Fasten sollte uns daher auch nach dem Ramadan festhalten. So wie uns immer der Ramadan willkommen ist, sollte uns der Ramadan auch bei Ankunft stets gut wiederfinden, uns zu einem guten Menschen machen und zufrieden mit uns sich wieder von uns verabschieden.</div><div class="imTAJustify"><strong>DITIB ist 40 Jahre!</strong></div><div class="imTAJustify">Dieses Jahr ist das vierzigste Jahr der Gründung von der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) e. V. Lob und Preis sei dem erhabenen Allah, dass unsere Organisation seit vierzig Jahren ihre Tätigkeiten auf diesem Boden fortführt. Sei es bei Bedarf mit ihren Früchten oder bei Bedarf mit ihrem gespendeten Schatten, steht DITIB aufrecht wie ein tief verwurzelter Baum und bietet der Menschheit ihre Dienste an. Möge unser erhabener Schöpfer Wohlgefallen an denjenigen haben, die vor vierzig Jahren mit ihrer Aufrichtigkeit und Innigkeit dieses Saatgut eingesät, den keimenden Sprößling mit dem Schweiß ihres Angesichts begossen, sowie sie mit Liebe und Opferbereitschaft aufblühen lassen haben.</div><div class="imTAJustify">Aus diesem Anlass bitte ich den erhabenen Allah, dass der segensreiche Monat Ramadan allen voran für die islamische Welt und die gesamte Menschheit Frieden, Zufriedenheit und Wohlergehen bringen möge.</div><div class="imTAJustify"><br><strong>Dr. Muharrem Kuzey<br>Bundesvorsitzender</strong></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 12:38:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Wir Wünschen Ihnen ein gesegnetes Ramadanfest]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://ditib-bedburg.de/blog/index.php?category=Information"><![CDATA[Information]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000E"></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 02 May 2022 07:46:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Botschaft zur Nacht der Bestimmung (Laylat al-Qadr)]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://ditib-bedburg.de/blog/index.php?category=Information"><![CDATA[Information]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000011"><div class="imTACenter"><b><span class="fs11lh1-5">Botschaft zur Nacht der Bestimmung (Laylat al-Qadr)</span></b></div><div class="imTACenter"><b><br></b></div><div class="imTACenter"><span class="fs11lh1-5">In den letzten Tagen des segensreichen Ramadans als Zeit der Barmherzigkeit, Vergebung, des Segens und der Reinigung erleben wir die Freude und Aufregung, die Nacht der Bestimmung (Laylat al-Qadr) zu erreichen. In der Nacht vom Mittwoch, 27. April auf Donnerstag, 28. April werden wir mit der Erlaubnis Allahs die Nacht der Bestimmung, worin die Herabsendung unseres erhabenen edlen Buches, des Korans begann, begehen. Unendlicher Dank und Lob sei unserem erhabenen Schöpfer, dass Er uns eine solche segensreiche und mit Segen erfüllte Nacht nochmals erleben lässt.</span></div><div class="imTACenter"><span class="fs11lh1-5">Qadr hat Bedeutungen wie Ehre, Würde, Ansehen und Erhabenheit. Die Nacht der Bestimmung (Laylat al-Qadr) hingegen ist eine Nacht, die den Wert und die Würde der ganzen Menschheit erhöht. Der erhabene Allah hat in dieser Nacht den Koran als Rezept für die Errettung der Menschheit gesandt. Allah hat die Welt mit der letzten und vollkommenen Religion beehrt. Die Nacht der Bestimmung ist eine Nacht, in der universale Prinzipien - wie edler Charakter, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Frieden und Wohlergehen, die der edle Koran brachte - ihre Werte wiederfinden. Die Nacht der Bestimmung ist eine solch segensreiche und mit Barmherzigkeit erfüllte Nacht, worin die Bittgebete und reumütigen Vergebungsbitten (Tauba) angenommen werden.</span></div><div class="imTACenter"><span class="fs11lh1-5">Unser Prophet (s) verhieß uns folgendes: “Demjenigen, der fest davon überzeugt und die Belohnung lediglich von Allah hoffend die Nacht der Bestimmung mit schönen Taten begeht, werden die vergangenen Sünden vergeben.” Er empfahl uns, in dieser Nacht wie folgt zu beten: “O Allah! Du bist vergebend; Du liebst das Vergeben; Vergib auch mir!”</span></div><div class="imTACenter"><span class="fs11lh1-5">In diesem Sinne gratuliere ich allen voran unserer verehrten Gemeinschaft und der ganzen islamischen Welt ganz herzlich zur Nacht der Bestimmung. Ich wünsche, dass unser Fasten, unsere verrichteten Gottesdienste sowie all unsere Wohltaten im segensreichen Ramadan - Monat der Barmherzigkeit, des Segens und der Vergebung - angenommen werden. Ich wünsche, dass die in dieser Nacht zu formulierenden Bittgebete und Wünsche zur Einheit, Eintracht und Solidarität für die islamische Welt sowie Anlass für Frieden, Wohlergehen, Einkehr und Glück für die Menschheit sein mögen. Ebenso wünsche ich vom erhabenen Allah, auch das Ramadanfest in Gesundheit, Wohlergehen, Seelenfrieden und Glück erreichen zu können.</span></div><div class="imTACenter"><br></div><div class="imTACenter"><br></div><div><i><span class="fs11lh1-5">Kazım Türkmen</span></i></div><div><span class="fs11lh1-5">Bundesvorsitzender der DITIB</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 02:29:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Botschaft zum Ramadan 2022]]></title>
			<author><![CDATA[Admin]]></author>
			<category domain="https://ditib-bedburg.de/blog/index.php?category=Information"><![CDATA[Information]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000010"><div><span class="fs11lh1-5"><b>Aufruf des Ramadans: Öffne dein Herz für den Koran; Lass den Koran auf dein Herz hinabsenden!</b></span></div><div><br></div><div><div class="imTAJustify">Der Ramadan, Gebieter der elf Monate, ist gekommen. Sei er willkommen! Mit dem ersten heute zu verrichtenden Tarawih-Gebet und dem morgigen Fasten werden wir den segensreichen Ramadan begonnen haben. Möge der erhabene Allah uns alle die Vortrefflichkeit dieses segensreichen Monats mit seinem großen Überfluß und Segen zuteil werden lassen. Sei ihr Ramadan gesegnet.</div><div class="imTAJustify">Der erhabene Allah hat zur Gewährleistung des dies- und jenseitigen Glücks Bücher für die Menschheit herabgesendet. Wie bekannt, ist der edle Koran das letzte dieser Bücher. In einem solchen Monat Ramadan wurde begonnen, unserem Propheten die Koranverse zu offenbaren. Schließlich sagt der erhabene Allah: “Der Monat Ramadan, in welchem der Koran herabgesandt wurde als eine Leitung für die Menschen und als Zeugnis der Leitung und als Unterscheidung [...]” (Koran, 2/185)</div><div class="imTAJustify">Nachdem der Koran die Herzen wiederbelebte und die Menschen durch seine Erleuchtung zur Rechtleitung fanden, wurden sie von der Finsternis der Unwissenheit befreit und erlangten die Zeit der Glückseligkeit. Eine Gesellschaft, die zu Gefangenen der Unwissenheit wurden, nahm sich das Gebot “Lies mit dem Namen deines Schöpfers!” zur Richtschnur und gründeten daher große Zivilisationen. Diejenigen, die die von unserem Propheten im Rahmen seiner Verkündigung des edlen Korans uns vermittelten Prinzipien richtig verstanden und praktizierten, lebten in Wohl und Sicherheit; Jedoch konnten sich diejenigen, die seinem Weg fern blieben, sich von Kummer und Sorgen nicht befreien. Schließlich wird im edlen Koran folgendes gesagt: “Dieser Koran leitet zum Richtigsten und verheißt den Gläubigen, die das Rechte tun, großen Lohn.” (Koran, 17/9) </div><div class="imTAJustify">Der Koran ist für Gottesfürchtige eine Quelle der Rechtleitung. Einerseits erklärt der Koran die Prinzipien, die für das diesseitige Leben sowie für ein glückliches und zufriedenes Leben erforderlich sind; Andererseits verdeutlicht der Koran, dass dieses vergängliche Leben nicht absoluter Zweck ist. Er lenkt unsere Aufmerksamkeit auf die Bedeutung des ewigen Lebens und lehrt uns Wege, das Glück im ewigen Leben zu erlangen. Aus diesem Grund förderte unser Prophet die Lehre des Korans, indem er sagte: “Der beste von euch ist derjenige, der den Koran lernt und lehrt.” Er lenkte unsere Aufmerksamkeit auf den Nachteil, vom &nbsp;Koran fernzubleiben, indem er sagte: “Die Person, die nichts vom Koran in sich trägt, ähnelt einem zerstörten Haus.”</div><div class="imTAJustify">Der Ramadan sollte daher allem voran ein Monat der Vereinigung mit dem Koran sein. Der Koran sollte nicht nur in unserer Hand und in unseren Zungen sein, sondern in unseren Herzen, in unserem Verstand und darüber hinaus in unserem Leben. Wir sollten unsere Gedanken, unseren Verstand und unsere Persönlichkeit gemäß dem Koran entwickelnd aufbauen. Den edlen Koran als schönste Nahrung unseres Geistes sollten wir so lesen als ob er neu auf uns herabgesandt würde und demgemäß über seine Bedeutung reflektieren. Außerdem sollten wir gemeinsam mit unseren Familienangehörigen an dem für den Ramadan spezifischen Tarawih-Gebet teilnehmen und darauf achten, unsere Gebete in Gemenschaft zu verrichten. Wir sollten bemüht sein, unsere Tische zum Fastenbrechen mit Gästen und Bedürftigen zu schmücken. An den Schönheiten des Monats Ramadan sollten wir die Angehörigen unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften und Kulturen, mit denen wir gemeinsam in dieser Gesellschaft zusammen leben, teilhaben lassen.</div><div class="imTAJustify">Kommen sie und lassen sie uns unsere innere Welt mit guten Taten bereichern. Am allerwichtigsten ist, dass wir in diesem gesegneten Monat Ramadan unsere Verbindung mit unserem heiligen Buch stärken und von seinem Überfluß profitieren, indem wie Koran lesen und hören. Möge der erhabene Allah uns alle und unsere Familienangehörigen davor bewahren, uns vom Koran abzuwenden. Möge Er uns gewähren, uns mit dem Licht des Korans zu erleuchten und der Wegweisung des Korans zu folgen!</div><div class="imTAJustify">Lassen sie ‎uns besonders Bittgebete formulieren in den ‎Zeiten zum Fastenbrechen (Iftar) und zum Fastenbeginn (Sahur) für die ‎Kriegsopfer, Unterdrückten und unschuldigen ‎Gemeinschaften unserer Welt, sowie für die ganze ‎islamische Welt. Möge der erhabene Allah es uns ‎gewähren, dass der Ramadan zufrieden mit uns ‎und Anlass zum Guten für uns sein möge.</div><div class="imTAJustify"><br><strong>Kazım Türkmen</strong><br>DITIB Bundesvorsitzender</div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 12:39:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[WEIHNACHTSBOTSCHAFT]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://ditib-bedburg.de/blog/index.php?category=Information"><![CDATA[Information]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000F"><img class="image-0" src="https://ditib-bedburg.de/images/Weihnachtsgruss_2021.jpg"  title="" alt=""/></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 24 Dec 2021 09:16:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Botschaft zum Ramadan 2021]]></title>
			<author><![CDATA[Admin]]></author>
			<category domain="https://ditib-bedburg.de/blog/index.php?category=Information"><![CDATA[Information]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000D"><div>Zum Beginn des Ramadans als Gebieter über die übrigen elf Monate</div><div class="imTAJustify"><strong>Köln, 09.04.2021: </strong>Der letzte Monat der gesegneten drei Monate lässt uns zahlreiche spirituelle Schönheiten erleben. Wir haben einen neuen Monat Ramadan, worin unser Läuterungs- und Erneuerungsbewusstsein aufgefrischt wird, erreicht. Wir loben und preisen den erhabenen Allah, der uns auch dieses Jahr die segensreiche Atmosphäre des Ramadans erreichen lassen hat. Frieden und Segen seien auf unseren geliebten Propheten und seine Gefährten. Wir wünschen von unserem erhabenen Allah, dass der Ramadan der islamischen Welt und der Menschheit Gutes bringen möge.</div><div class="imTAJustify">Am 12. April, Montag wird das erste Tarawih-Gebet verrichtet. In derselben Nacht werden die Speisetafeln zur Morgendämmerung (Sahur) vorbereitet und ab dem 13. April 2021, Dienstag wird das Klima der Barmherzigkeit, des Segens und der Vergebung für eine einmonatige Frist zu einem Gast in unseren Häusern, Städten und Ländern. Der Ramadan wird Anlass zur Liebe Allahs und des Propheten sowie zur Vergebung der Gläubigen sein.</div><div class="imTAJustify">Der Gesandte Allahs (s), der uns die mit Barmherzigkeit durchdrungene Gerechtigkeit des Islams sowie die mit Wissen und Weisheit vereinte Ethik des Islams der ganzen Menschheit zeigte, sagte zum Ramadan: „Demjenigen, der glaubend und die Entlohnung lediglich von Allah erwartend das Fasten im Ramadan verrichtet, werden seine vorausgegangenen Sünden vergeben.“ (al-Bukhari, Iman, 28). Wir werden also die Freude erleben, dass wir diesen Monat der Barmherzigkeit und Vergebung, worin sich diese Verheißung des Propheten verwirklicht, gebührend begehen.</div><div class="imTAJustify">Der Ramadan ist ein gesegneter Monat. Er hat eine sehr wichtige Stellung in unserem religiösen Leben. In ihm werden die Tore der Barmherzigkeit bis zum Anschlag geöffnet. Im Ramadan verdichtet sich die Solidarität. Der Respekt, die Geduld und die Geschwisterlichkeit werden in diesem gesegneten Monat weiterhin gestärkt sowie die Einheit und Eintracht gefestigt.</div><div class="imTAJustify">Im Ramadan findet das Bewusstsein des Glaubens, der Gottesdienerschaft, der Ethik und Menschheit seinen Gipfel. Die Gefühle und Gedanken finden Klarheit. Die Geschwister umarmen sich. Orientierungslose und ratlose Personen treffen sich erneut mit dem Koran wieder. Darin bemühen sie sich, Gottesehrfurcht (Taqwa) und somit das irdische und jenseitige Glück zu erlangen.</div><div class="imTAJustify">Ramadan bedeutet, zur Verantwortung an jedem Tag zur Zeit der Morgendämmerung zu erwachen. Darin versuchen wir, das Wohlwollen des Schöpfers zu erlangen; unser Ego zu bändigen und das Gute im eigenen Wesen zu erreichen.</div><div class="imTAJustify">Der Ramadan ist ein Monat, worin unser Ego mit dem Gottesdienst des Fastens, der unseren Willen stärkt, gebändigt wird. Mit der Pflichtabgabe (Zakat) und den Spenden (Sadaqa) sowie den Speisetafeln zum Fastenbrechen werden Bedürftige gesättigt und umsorgt. Mit den Tarawih-Gebeten, Koranrezitationen, dem Gottesgedenken (Dhikr), Bittgebeten und Wünschen wird die Freude und Begeisterung auf die ganze Gesellschaft ausgebreitet. Im Ramadan werden zahlreiche Wohltaten und Belohnungen sowie Verzeihung und Vergebung gewährt.</div><div class="imTAJustify">Wie in jedem Jahr werden der DITIB-Bundesverband und die in ihm organisierten Ortsgemeinden auch in diesem Jahr diesen gesegneten Monat mit unterschiedlichen Aktivitäten begehen. Aufgrund der Pandemie werden die Tarawih-Gebete mit 8 Einheiten (Rak`a) verrichtet. Die Predigten werden online durchgeführt. Ebenso wird die Gegenlesetradition des Korans (Muqabala) weiterhin angeboten. Die Aktivitäten gerichtet an unsere Frauen und Jugendliche können vielleicht nicht von Angesicht zu Angesicht stattfinden, jedoch werden diese während des ganzen Ramadans online fortgeführt.</div><div class="imTAJustify">In diesem Jahr wurde die Mindestsumme für die Abgabe der Fitra als 10 Euro festgelegt. Auch in diesem Jahr bitten wir um die Fitra und Zakat unserer spendablen Gemeindemitglieder, so Allah will. Mit den Fitra- und Zakatspenden werden wir auf der einen Seite in der Türkei als auch überall auf der Welt unseren bedürftigen, unterdrückten und benachteiligten Geschwistern helfen. Auf der anderen Seite werden wir weiterhin unseren materiellen und geistigen Beitrag zur Ausbildung von Studierenden, denen wir unsere Zukunft anvertrauen werden, leisten.</div><div class="imTAJustify">Aus diesem Anlass wünsche ich vom erhabenen Allah, dass der segensreiche Ramadan, „dessen Anfang Barmherzigkeit, Mitte Vergebung und Ende Errettung vom Feuer der Hölle“ ist, wie es unser geliebter Prophet Muhammed Mustafa (s) zum Ausdruck brachte, Anlass für Frieden für unsere Herzen, Segen für unsere Speisetafeln und Schönheiten für unsere Gottesdienerschaft bringen möge. Ich wünsche, dass der Ramadan Anlass für die Einheit und Eintracht – allen voran – der in Deutschland lebenden Muslime und der ganzen islamischen Welt, sowie für das Gute in der Welt herrschend sein möge.</div><div class="imTAJustify"><br><strong>Kazım Türkmen<br>Bundesvorsitzender</strong></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 10 Apr 2021 16:13:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Botschaft zu Ostern]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://ditib-bedburg.de/blog/index.php?category=Information"><![CDATA[Information]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C"><div>2021-04-01<br></div><div><span class="fs11lh1-5"><b>Botschaft zu Ostern:</b></span> Einander beistehen - Miteinander stark sein - Füreinander da sein</div><div class="imTAJustify">Köln, 01.04.2021: Die Osterfeiertage als die Zeit der Auferstehung Jesus Christus, das Pessachfest als der Tag der Befreiung des jüdischen Volkes und der Ramadan als die Zeitspanne der inneren Wiederfindung, Seelenruhe und der Anbetung fallen dieses Jahr alle auf Anfang April. Möge Gott uns anlässlich der religiösen Feier- und Festtage der drei Religionen Quelle für Hoffnung, Zuversicht, Geduld und Kraft sein und der Menschheit aus dieser prekären und schwierigen Lage helfen.</div><div class="imTAJustify">Die dritte Welle der Corona-Pandemie wütet in unserem Land, in der wir immer noch vielen Opfern betrauern. Die Pandemieeindämmungsmaßnahmen zwingen auch in diesem Jahr unsere christlichen Geschwister zu ungewohnten Osterfeierlichkeiten, jüdischen Geschwister zur unüblichen Pessachfeier und uns Muslime zu einem außergewöhnlichen Ramadan.</div><div class="imTAJustify">Denn das globale Ausmaß der Pandemie macht keinen Halt vor Landesgrenzen, unterscheidet nicht nach Sprache, Kultur oder Religion. Weltweite Bewegungseinschränkungen, soziale Distanzen und das Fehlen des zwischenmenschlichen Austausches grenzen uns ein und verhindern, die Großeltern, die Nachbarn, die Kranken und Bedürftigen zu besuchen oder gar als Gemeinden in unseren Gotteshäusern zusammen zu kommen. Wertvolle soziale Unterstützung und menschlicher Beistand, die zu einer solidarischen Gesellschaftsformung beitragen, können auch in diesem Jahr nur &nbsp;eingeschränkt erfüllt werden.</div><div class="imTAJustify">Die Religionsgemeinschaften, stehen in der Pflicht ihrer Traditionen, in diesen schweren Zeiten den Menschen Hoffnung und Zuversicht zu schenken. Denn die Corona-Erschöpfung zeigt sich in allen gesellschaftlichen Bereichen: Familien, Kinder, Junge, Alte, Kranke, ja sogar Sterbende – sie alle leiden unter Einschränkungen, sozialer Isolation und depressiver Einsamkeit. Deshalb ist es wichtiger denn je, dass wir religiöse Hochfeste zum Anlass nehmen, einander beizustehen, miteinander stark zu sein und füreinander da zu sein.</div><div class="imTAJustify">„Fürchtet euch nicht!..“ das sind nach der christlichen Überlieferung die ersten Worte, die der am dritten Tag der Kreuzigung auferstandene Jesus Christus zu seinen Jüngern sprach. Damit ist er in einer Zeit der Trauer, Ratlosigkeit und Unverständnisses den christlichen Glaubensgemeinschaften durch die Auferstehung zu einer lebendigen Hoffnung geworden.</div><div class="imTAJustify">In dem letzten Jahr haben wir mehr denn je gelernt, wie essenziell uns die als alltäglich und selbstverständlich erachteten Gaben der menschlichen und sozialen Nähe sind. Wir mussten lernen, trotz Distanz Nähe herzustellen und uns mit digitaler Nähe behelfen. Die bevorstehende Fastenzeit lehrt uns Muslimen immer wieder aufs Neue, die Barmherzigkeit und Gnade Gottes wertzuschätzen, indem wir durch die Einschränkung des Alltäglichen und Selbstverständlichen ihren Wert und die Gabe darin erkennen lernen. Die Erinnerung und Hinwendung an Gott vermag die Gefühle der Unsicherheit, Trostlosigkeit und innerer Unruhe in Zuversicht, in Ruhe und Sicherheit zu verwandeln. So spüren wir, dass Gott uns nicht alleine lassen wird. Im Koran heißt es in der Sure 2 im Vers 152: Gedenkt Meiner, so gedenke Ich eurer.</div><div class="imTAJustify">Mögen in diesem Sinne die kommenden christlichen Ostertage, das jüdische Pessachfest und der Ramadan den Menschen neue Zuversicht und Hoffnung schenken.</div><div class="imTAJustify">So wünschen wir den christlichen und jüdischen Gemeinschaften eine segensreiche Zeit, die sie in der Andacht an Gott begehen. In diesem Sinne wünschen wir allen christlichen und jüdischen Geschwistern frohe, friedliche und segensreiche Feier- und Festtage.</div><div class="imTAJustify"><br><span class="fs11lh1-5"><b>DITIB-Bundesverband</b></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 15:54:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[WIR STELLEN UNS VOR]]></title>
			<author><![CDATA[Orhan Celik]]></author>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000009"><div class="imTALeft"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div class="imTALeft"><div><div><span class="fs11lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><a href="https://ditib-bedburg.de/wer-wir-sind.html" class="imCssLink inline-block" onclick="return x5engine.utils.location('https://ditib-bedburg.de/wer-wir-sind.html', null, false)"><img class="image-4" src="https://ditib-bedburg.de/images/Wer_sind_wir2.PNG"  title="" alt=""/></a></div></div><div><br></div><div><br></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 23:33:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Frohes neues Jahr]]></title>
			<author><![CDATA[Admin]]></author>
			<category domain="https://ditib-bedburg.de/blog/index.php?category=Neujahrsgru%C3%9F"><![CDATA[Neujahrsgruß]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000006">Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gesundes und friedliches neues Jahr.</div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 03 Jan 2021 00:08:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Ein Tropfen Leben]]></title>
			<author><![CDATA[Orhan Celik]]></author>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000005"><div><br></div><div><a href="https://ditib-bedburg.de/spendenaktion.html" class="imCssLink" onclick="return x5engine.utils.location('https://ditib-bedburg.de/spendenaktion.html', null, false)">Ein Tropfen Leben</a></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 02 Jan 2021 23:38:00 GMT</pubDate>
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